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45 Schüler der IGS Lengede lernen Skilaufen in Südtirol

18. April 2017
45 Schüler der IGS erlernten in Südtirol das Skifahren. Foto: IGS Lengede
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Lengede. Die regelmäßige Skifahrt ist ab diesem Jahr fester Bestandteil der als sportfreundliche Schule ausgezeichneten IGS Lengede. In Südtirol wurde 45 Schülern nun eine Woche lang das Skifahren vermittelt.

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Samstagmorgen um 6 Uhr holte der Bus 45 Schüler, drei Sportlehrkräfte sowie zwei weitere Betreuer vor der IGS Lengede ab. Am späten Abend wurde das Skigebiet von St. Gisse im Ahrntal in Südtirol (Italien) erreicht. Im Vordergrund der Woche stand die Vermittlung des alpinen Skifahrens. Dazu erhielten die Schüler an sechs Skitagen vor- und nachmittags Skiunterricht. In den Anfängergruppen ging es darum, den Kindern und Jugendlichen die ersten Erfahrungen auf Skiern zu vermitteln. Die Fortgeschrittenen verfeinerten ihre Techniken und erweitern ihre Fähigkeiten zum Beispiel im Tiefschneefahren.

Die Luftballons waren eine Tagesaufgabe. Foto: IGS Lengede

Um die Spannung weiter zu erhöhen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken, erhielten die Skikursgruppen zusätzlich verschiedene Tagesaufgaben: Schneemann bauen, einen Luftballon den ganzen Tag mit sich führen, ohne das er platzt, das schönste Foto erstellen und einiges mehr. „Neben den sportlichen Aktivitäten standen auch andere gemeinschaftlichen Aktionen, wie zum Beispiel eine Fackelwanderung auf dem Programm“, so Anne Schiereck-Vorwald, Lehrerin und Leiterin der Skifahrt. Dazu Sofie, Schülerin des 7. Jahrgang: „Mir hat der bunte Abend sehr gut gefallen, ich fand es toll, dass jedes Zimmer eine kleine Aktion zu diesem Abend beitragen musste.“

 

Bis auf kleinere Blessuren blieben alle gesund

Die 45 Schüler kamen aus den unterschiedlichen Jahrgängen. Franziska, aus Jahrgang 7 freut sich: „Es ist toll auch mal mit Schülern aus anderen Jahrgängen solche Fahrten zu erleben.“ Jan Geppert, Fachbereichsleiter Sport an der IGS Lengede resümiert: „Der Wettergott war auf unserer Seite, die Stimmung unter allen Beteiligten war riesig, alle Mitfahrenden machten in dieser Woche Riesenfortschritte beim Skifahren. Und das Wichtigste: Bis auf kleinere Blessuren blieben alle gesund. Viele beteiligte Schüler fragten schon in der Woche nach der Rückkehr nach der Skifahrt im nächsten Jahr.“

 

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