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Halbe Stelle: Neuer Pastor in Vöhrum, Eixe und Röhrse

7. Dezember 2017
Bettina Voß-Hölterhoff und Dirk Hölterhoff. Foto: Kirchenkreis Peine
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Vöhrum. Erfreuliche Nachrichten für die Kirchengemeinden in Vöhrum, Eixe und Röhrse. Nach dem Ausscheiden von Pastor Philipp van Oorschot war die Vakanzzeit nicht lang. Bereits Anfang November trat Pastor Dirk Hölterhoff die Nachfolge auf der halben Stelle an und kümmert sich nun gemeinsam mit Pastorin Dorothea Wöller um die Seelsorge in den drei Orten.

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Teamarbeit und Verlässlichkeit stehen für den Neuen an erster Stelle aber auch allgemein ist er froh, die Stelle bekommen zu haben: „Für uns war das eine glückliche Fügung, denn wir haben ein Haus in Vöhrum und zudem wohnt meine Schwiegermutter direkt nebenan. Ich freue mich sehr auf die Arbeit hier.

Sein bisheriger beruflicher Werdegang führte ihn vom Studium in Göttingen zunächst zwölf Jahre als Gemeindepfarrer nach Lingen. Schon dort legte er einen Schwerpunkt auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. „Danach war ich Superintendent in Celle, bis ich nach Wolfsburg ins Diakoniemanagement berufen wurde“, erinnert sich der 62 jährige.

Ein starkes Team

Gemeinsam mit seiner Frau Bettina Voß-Hölterhoff zog es ihn dann 2008 nach Bremervörde, wo beide bis 2017 als Schulpastoren an verschiedenen Gymnasien arbeiteten. „Das Angebot aus Vöhrum passte dann einfach, zumal meine Frau auch noch einmal wechseln sollte. Neben der halben Stelle hier, arbeite ich noch bei Diakovere in Hannover und gestalte dort das strategische Ehrenamtsmanagement. Flexible Arbeitszeiten erlauben die Kombination beider Stellen“, erklärt Pastor Hölterhoff.

Bettina Voß-Hölterhoff arbeitet als Schulpastorin an den Berufsbildenden Schulen in Wolfsburg, hat sie doch zusätzlich zur 18jährigen Erfahrung als Gemeindepastorin eine Qualifikation in der Schulseelsorge. „Ich möchte mich sehr gerne in die Gemeindearbeit mit einbringen, denn das hat mir immer viel Spaß gemacht“, sagt sie.

Familienmenschen

Bleibt neben den vielen beruflichen Anforderungen mal etwas freie Zeit, verbringt das Pastorenehepaar diese gerne mit den inzwischen erwachsenen Kindern. Beide mögen das Wasser und Dirk Hölterhoff schwingt sich auch gerne mal in den Sattel seines Pferdes, für das er im Peiner Land noch einen Unterstellplatz sucht.

„Wir sind einfach gerne draußen und ich genieße auch die Gartenarbeit. Einen Liegestuhl brauche ich nicht, lieber einen Spaten“, meint Bettina Voß-Hölterhoff abschließend.

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