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Hertha-Peters-Brücke: Der Belastungstest läuft

10. Mai 2017 von
Die Hertha-Peters-Brücke wird bei der Probe einer Belastung von mehr als 15 Tonnen ausgesetzt. Die Verantwortlichen aus dem politischen und technischen Bereich begutachteten heute den Fortgang der Prüfung. Fotos: Frederick Becker
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Peine. Seit Montag prüfen Sachverständige im Auftrag der Stadt die Hertha-Peters-Brücke auf ihre Belastbarkeit. regionalPeine.de hat bei der Belastungsprobe vorbeigeschaut.

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Auf der Brücke stehen Wassertanks, unter der Brücke stehen Wassertanks, niemand darf sie derzeit passieren. Der Füllstand der Tanks variiert, gesteuert von den Ingenieuren vor Ort. So setzen die Experten das Bauwerk wechselnden Belastungen aus. Das Verhalten, also die Verformung, der Brücke wird gemessen, aufgezeichnet und mittels einer Computersoftware grafisch dargestellt. Die Fachleute werden Anhand der gewonnen Daten beurteilen können, ob sie wirtschaftlich saniert werden kann, oder ob ein Neubau sinnvoller ist.

Die Auswertung wird einige Tage in Anspruch nehmen. Die Ergebnisse werden die Sachverständigen dem Ausschuss für Planung und öffentliche Sicherheit voraussichtlich auf dessen Sitzung am am 14. Juni mitteilen, wie Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey berichtet.

Der Ausschuss wird dann auf dieser Grundlage entscheiden, ob die Brücke eine Zukunft hat oder weichen muss. Ab Samstag wird sie wieder wie gewohnt begehbar sein. 

Belastungsprobe Hertha-Peters-Brücke Foto: Frederick BeckerLesen Sie dazu auch:

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