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Ingrid Pahlmann besucht das 22. Kneipengespräch der CDU

20. April 2017
Hatten einen informativen Abend: Uwe Brecht (von links, CDU Ortsvorstandsmitglied), Ingrid Pahlmann (MdB) und Thorge Karnick (stellv. Bürgermeister)
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Peine. Unter der Überschrift „SuedLink, Bundesgesellschaft für Endlagerung in Peine, Brexit und Co. – Von der Bedeutung einer starken Regierung Merkel für Deutschland und unsere Region“, hat die Peiner CDU zum Kneipengespräch mit der Bundestagsabgeordneten Ingrid Pahlmann eingeladen.

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Der Kreisvorsitzende Dr. Andreas Kulhawy begrüßte die zirka 20 Gäste zu dem 22. Kneipengespräch und eröffnete den Diskussionsabend. Pahlmann lobte die Veranstaltungsreihe als „gute Möglichkeit für den direkten Austausch“.

Das erste Thema des Abends war der SuedLink, die Stromtrasse welche den Strom vom Norden in den Süden Deutschlands transportieren soll. Frau Pahlmann berichtet, dass die derzeitigen Planungen eine Trassenführung in Form von Erdverkabelung durch den Landkreis Peine vorsieht. „Dieses ist jedoch noch nicht das abschließende Endergebnis“, so Pahlmann. Sie verstehe die Skepsis der betroffenen Landbesitzer und setze sich für eine angemessene Entschädigung ein.

Endlager in Peine

Im Anschluss wurde über die bevorstehende Ansiedlung der Bundesgesellschaft für Endlagerung in Peine gesprochen. Dazu erklärte die Abgeordnete zunächst, dass nunmehr alle Vorbereitungen für die Bildung der Gesellschaft abgeschlossen sind und der Standort Salzgitter nur eine Übergangslösung ist. „Peine ist einfach aufgrund der hier bereits ansässigen Fachkompetenz der beste Standort für die BGE und wird bestimmt auch zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.“, so die Politikerin.

Brexit

Anschließend tauschte sich die Runde zum sogenannten „Brexit“ aus. Hier vertritt Frau Pahlmann die Auffassung, dass die bevorstehenden Verhandlungen zum Austritt Großbritanniens mit sehr viel Sorgfalt geführt werden sollten und nichts übereilt entschieden werden sollte. Im Anschluss fand eine angeregte Diskussion zu dem Thema, wie sich die EU zukünftig ausrichten sollte statt.

In ihrem Schlusswort sprach sich Ingrid Pahlmann für eine starke Regierung mit Angela Merkel an der Spitze aus und erklärte, dass die Bundeskanzlerin nicht nur für eine zuverlässige Politik in Deutschland, sondern auch in der EU steht.

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