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Kirchenkreis-Mitarbeiter ziehen 2020 nach Hildesheim

14. Februar 2018
Kennenlernen vor dem Umzug: Peiner Superintendent Dr. Volker Menke, Kirchenkreisamtsleiter EdgarJanssen, Kirchenamtsleiter Jens Stöber Superintendent Christian Castel und die stellvertretende-Leiterin-des peinerAmtes Cathrin Körner. Foto: Wiebke Barth
Hildesheim/Peine. Zu Beginn des Jahres ist der Kirchenkreis Peine dem Kirchenkreisverband Hildesheim beigetreten. 2020 sollen die 20 Mitarbeiter des jetzigen Kirchenkreisamtes Peine dann nach Hildesheim umziehen und im dortigen Kirchenamt arbeiten. Zu Erweiterung seiner Kapaitäten hat der Kirchenkreisverband Hildesheim nun Gebäude angekauft.

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„Insgesamt werden dann hier rund 90 Personen tätig sein. Das erfordert eine Erweiterung unserer Bürokapazitäten. Nun haben wir nach längeren Verhandlungen den Kaufvertrag für ein Gebäude in unmittelbarer Nähe des Kirchenamtes an der Gropiusstraße unterzeichnet“, freute sich Verbandsvorsitzender Superintendent Christian Castel.

Das neue Gebäude hat nach Informationen des Kirchenkreises Peine eine Bürofläche von 1413 Quadratmetern zuzüglich Keller- und Archivräume. Davon werde das Kirchenamt 471 Quadratmeter im Erdgeschoss nutzen. Im Dachgeschoss entstehen weitere Büros für kirchliche Nutzung. Der erste Stock soll vermietet werden. Zusätzliche Parkplätze werden ebenfalls geschaffen. Der Umbau soll Anfang nächsten Jahres beginnen. Die Ankaufkosten von rund einer Million Euro tragen zu unterschiedlichen Anteilen der Verband, die angeschlossenen Kirchenkreise und die Landeskirche.

„Heute waren die neuen Kollegen aus Peine bei uns zu Gast. Wir haben unser Haus gezeigt und zu einem winterlichen Kennenlern-Grillen eingeladen, damit sich alle schon einmal gesehen haben und ins Gespräch kommen. Weitere Aktionen sind geplant“, berichtete Kirchenamtsleiter Jens Stöber.

Der Peiner Superintendent Dr. Volker Menke hatte die Kollegen begleitet und freute sich über die gute Stimmung beim Kennenlern-Fest. „Es ist gut, dass es solche Veranstaltungen gibt, damit in den zwei Jahren die Kollegen bereits zusammenwachsen können. Das Gebäude des Kirchenkreisamtes in Peine soll dann entweder weiter für kirchliche Zwecke genutzt oder verkauft werden. Das steht derzeit noch nicht genau fest“, sagte Dr. Menke abschließend.

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