16. Sitzung des Kirchenkreistages

4. Dezember 2018
Am Montagabend fand die 16. Sitzung des Kirchenkreistages im Gemeindehaus der Friedenskirche statt. Foto: Ev.-luth. Kirchenkreis Peine
Peine. Am Montagabend fand die 16. Sitzung des Kirchenkreistages im Gemeindehaus der Friedenskirche statt. Es war die letzte der aktuellen Legislaturperiode. Nach den Kirchenvorstandswahlen im März dieses Jahres steht für 2019 eine Neukonstituierung des Gremiums an, berichtet der Ev.-luth. Kirchenkreis Peine in einer Pressemeldung.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Klaus Müller und einer Andacht durch Pastorin Irmtraud Schliephake standen elf Punkte auf der Tagesordnung. Zunächst berichteten die Vertreter des Diakonieausschusses, des Struktur- und Stellenplanungsausschusses, des Ausschusses für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, des Bauausschusses und des Gemeindeausschusses über ihre Arbeit in den vergangenen sechs Jahren – der Legislaturperiode des Kirchenkreistages.

Im Anschluss stellte Heiner Ahrens den Haushaltsplan für das Jahr 2019 vor. Das Gesamtvolumen liegt bei 9,75 Millionen Euro und damit nur geringfügig über dem Vorjahresbudget von 9,73 Millionen Euro. 3,56 Millionen Euro entfallen auf die Personalkosten. Der Kirchenkreis Peine zählt derzeit 46.723 Mitglieder, verteilt auf 47 Kirchen- und Kapellengemeinden mit 54 zugehörigen Gebäuden. 18 Kindertagesstätten, 35 Friedhöfe und viele weitere Institutionen gehören dazu, sodass insgesamt mehr als 500 Mitarbeiter im Kirchenkreis beschäftigt sind. Der vorgestellte Haushaltsplan wurde einstimmig angenommen.

Vieles zu berichten

Superintendent Dr. Volker Menke berichtete dann zum Stand der Fusion der Kirchenämter und der Diakonie mit Hildesheim. Der Prozess sei sehr arbeitsintensiv und detailreich, entwickele sich aber positiv. „Ein Hineinwachsen in die neuen Strukturen ist möglich und wir werden gemeinsam eine gute kirchliche Verwaltung und diakonische Arbeit sicherstellen“, schloss Dr. Menke.

Oliver Bischoff berichtete aus der kürzlich stattgefundenen Landessynode, die ebenfalls im Zeichen der Haushaltsplanungen, aber auch der Digitalisierung und der damit verbundenen Herausforderungen stand.

Abschließend wurden Pastor Karl-Heinrich Waack, Diakonin Caroline Gärtner und die ehrenamtlichen Mitglieder des Kirchenkreistages, Nathalie Stöhr und Klaus Müller in den Nominierungsausschuss zur Bildung der 26. Landessynode gewählt.

Mit Urkunden und einem großen Dankeschön verabschiedete Pastor Thorsten Lange die scheidenden Mitglieder des Kirchenkreistages. Müller dankte ebenfalls allen für ihre Mitarbeit. Ein Termin für die 17. Sitzung des Kirchenkreistages wird noch bekannt gegeben. Mit dem Segen durch Superintendent Dr. Volker Menke endete die Sitzung.

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