Anzeige

Fachfirma entfernte Raupen des Eichenprozessionsspinners

31. Mai 2018
Vor dem Eichenprozessionsspinner wird gewarnt. Foto: Archiv/Robert Braumann
Landkreis. Eine vom Landkreis Peine beauftragte Fachfirma hat am heutigen Donnerstag die Bäume entlang der Kreisstraße 5 zwischen Stederdorf und Oelheim untersucht. Dabei wurde der Befall von mittlerweile rund 15 Eichen durch die Raupen des Eichenprozessionsspinners festgestellt. Wie der Landkreis Peine mitteilt, wurden sofort Maßnahmen ergriffen.

Anzeige

Der neu betroffene Streckenabschnitt zwischen Stederdorf und Wendesse wurde ebenfalls mit entsprechenden Warnschildern mit der Aufschrift „Eichenprozessionsspinner“ versehen.

Mitarbeiter der Fachfirma saugten die Raupen mit Hilfe eines Hubwagens von den befallenen Eichenbäumen ab. Bei einer anschließenden Kontrolle wurden keine Raupen mehr gefunden.

Die Warnschilder bleiben zunächst bis zu einer weiteren Streckenkontrolle stehen.

Vom Eichenprozessionsspinner gehen gesundheitliche Gefahren aus. Die mit Widerhaken ausgestatteten Gifthaare der Raupen dürfen nicht auf die Haut und in die Augen geraten und nicht eigeatmet werden. Das Nesselgift kann insbesondere bei Allergikern und Asthmatikern lebensbedrohliche Ausmaße bewirken.

Medienpartner
Anzeigen
Kontakt zur Redaktion
Sie erreichen unsere Redaktion 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche per
E-Mail: peine@regionalheute.de
und montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr per
Telefon 05331 / 88 27-26
Anzeigen