„Für den Erhalt der Pestalozzischule zu kämpfen war richtig“

8. Januar 2019
Christoph Plett, Gerhard Behrends, Christine Klinke, vorne mit Tuch Christine Heuer, sowie Mitglieder des Kreiselternrates (v. re.). Foto: CDU-Kreisverband Peine
Peine. Der Peiner CDU-Landtagsabgeordnete Christoph Plett hat sich zusammen mit den schulpolitischen Sprechern der CDU Peine, Christine Heuer und Christine Klinke, mit Vertretern des Peiner Kreiselternrates und der Pestalozzischule zu einem Gespräch getroffen. Das teilt der CDU-Kreisverband Peine mit.

Hauptthema des Abends war die Zukunft der „Förderschule Lernen“. Im Landkreis Peine existieren aktuell mit der Janusz-Korczak-Schule in Ilsede und der Pestalozzischule in Peine noch zwei Schulen dieses Typs, die ursprünglich beide auslaufen sollten. Die CDU hatte sich dafür eingesetzt, Schulen des Typs Förderschule Lernen bis zum Ende des Schuljahres 2027/2028 offenzuhalten. Auf Antrag der CDU sei der Erhalt der Pestalozzischule bis 2027/28 gesichert worden. Die CDU werde sich dafür einsetzen, dass die Förderschule auch über den Zeitraum 2027/28 bestehen bleibt.

„Das Gespräch mit Gerhard Behrends, dem Schulleiter der Pestalozzischule und seinen Kollegen hat mir noch einmal vor Augen geführt, wie wichtig es war, für den Erhalt der Pestalozzischule zu kämpfen. Den Eltern wird damit die Wahlfreiheit gelassen, die Kinder auf einer Regelschule inklusiv beschulen zu lassen oder ihnen auf der Pestalozzischule genau die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie brauchen“, so Christoph Plett.

Unterricht durchweg sonderpädagogisch gestaltet

„Eltern, die ihre Kinder bei uns angemeldet haben, sind sehr froh darüber, dass sie das Angebot einer kleinen Klasse, deren Unterricht durchweg sonderpädagogisch gestaltet und individuell auf die Schüler bezogen ist, wahrnehmen können. Unsere 5. Klasse ist gut nachgefragt und hat zurzeit 13 Schüler, im Januar werden es 14 sein. Damit sind hier im Landkreis Peine alle Anforderungen des Kultusministeriums bezüglich der Klassengröße erfüllt“, so Schulleiter Gerhard Behrends abschließend.

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