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Saemann zur Standortentscheidung der Fraunhofer-Gesellschaft

1. Februar 2018
Peines Bürgermeister Klaus Saemann zieht ein durchweg positives Resümee. Archivfoto: Alexander Panknin
Peine. Bürgermeister Klaus Saemann bedauert in einer Pressemitteilung, dass sich die Fraunhofer-Gesellschaft nicht für Peine als Standort für das Batterieforschungszentrum entschieden hat. Gründe, die für Braunschweig den Ausschlag gegeben haben, sind der Stadt nicht bekannt.

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Peine ist mit einer qualitativ hochwertigen und konkurrenzfähigen Bewerbung ins Rennen um die Standortentscheidung gegangen. Nach vorliegenden Informationen soll es rund 20 Bewerber gegeben haben, Peine soll dabei am Ende Platz 2 belegt haben. Trotzdem gilt es, ein durchweg positives Resümee zu ziehen, denn durch die diversen Treffen und geführten Gespräche habe man einen guten Draht zu den Vertretern der Fraunhofer-Gesellschaft aufbauen können, so Bürgermeister Klaus Saemann.

So ist es perspektivisch auch nicht ausgeschlossen, im Bereich von Forschung und Entwicklung doch noch die Chance auf eine Ansiedlung in Peine zu bekommen. Auch, weil das Fraunhofer-Institut in einem Teilbereich des Forschungszentrums eine Kooperation mit der hervorragend aufgestellten Städtischen Tochter Stadtwerke Peine GmbH für möglich hält.

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