Starker Pendlerverkehr: Eine Ampel soll Denstorf helfen

11. Januar 2019
Die regionalen CDU-Landtagsabgeordneten schlagen vor, eine Ampel in Denstorf zu errichten. Symbolfoto: Archiv
Peine. Die Landtagsabgeordneten Christoph Plett, Oliver Schatta und Frank Oesterhelweg haben im Niedersächsischen Landtag eine Anfrage zur Querungssituation der B 1 in Denstorf gestellt. Der Ort leide unter großem Verkehrsaufkommen. Das teilen die drei in einer gemeinsamen Pressemitteilung mit.

Pendler, die mit dem Auto über die B 1 nach Braunschweig fahren, kennen es zur Genüge: Das tägliche Verkehrschaos, das aufgrund der zunehmenden Verkehrsdichte in Denstorf herrscht. Für die Denstorfer Bewohner ist dies eine besondere Belastung. Der größte Teil des Dorfes befindet sich südlich der B 1, die Sportanlagen und die Grundschule Wedtlenstedt, die die Denstorfer Kinder besuchen, nördlich der Bundesstraße. Regelmäßig müssen die Bewohner die viel befahrene Straße queren, ohne dass eine Ampelanlage vorhanden ist.

Für Kinder auf dem Schulweg eine Herausforderung

„Dies ist besonders für Kinder, die mit dem Fahrrad zur Schule fahren möchten, eine Herausforderung“, berichtet der Denstorfer Ortsbürgermeister Enrico Jahn. Hinzu kommt eine steigende Lärmbelastung und durch das hohe Verkehrsaufkommen eine erhöhte Unfallgefahr, besonders im Kreuzungsbereich der B 1/K 52 (Abzweig nach Wedtlenstedt).

Der Peiner CDU-Landtagsabgeordnete Christoph Plett hat gemeinsam mit den Abgeordneten Oliver Schatta (Braunschweig-Süd/Vechelde) und Frank Oesterhelweg (Wolfenbüttel) eine Kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt. Die Abgeordneten möchten wissen, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit besonders im Kreuzungsbereich angedacht sind und was das zuständige Straßenbauamt in Wolfenbüttel zur Entschärfung dieser Situation beitragen kann. „Eine Ampellösung im Kreuzungsbereich würde zumindest für die Fußgänger und Radfahrer die Situation verbessern“, sind sich die Abgeordneten sicher.

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